Markgräfler Dorf wie aus dem Bilderbuch

Freie Fahrt im ganzen Schwarzwald und bis Basel

Das gibt es nur im Schwarzwald: die Konus-Gästekarte. Der Name ist etwas gewöhnungs-bedürftig, die Wirkung enorm. Wer beim Einsteigen in Bus oder Bahn die Konus-Gästekarte vorzeigt, hat damit freie Fahrt für sich und seine Miturlauber in allen

neun Verkehrsverbünden der Ferienregion Schwarzwald zwischen Rhein und Neckar, Pforzheim und Waldshut. Damit können Sie sogar nach Basel (Schweiz) fahren. Der nächste Bahnhof ist ganz nah: Sie erreichen ihn in wenigen Gehminuten (Bad Bellingen).

Oberrheinisches Bädermuseum

Das Oberrheinische Bädermuseum ist das einzige Museum im süddeutschen Sprachraum, in dem systematisch die Kulturgeschichte des Heilbadens in der Region von den Römern bis heute aufgezeigt wird. Und es ist das erste Museum, das unabhängig von den heutigen Staatsgrenzen die Gebiete rund um den südlichen Oberrhein zwischen Schwarzwald, Vogesen und Schweizer Jura in die Ausstellung einbezieht. Da ein Gebiet der Region dem französischen Sprachraum angehört, sind die Beschriftungstafeln und der Katalog zweisprachig verfasst. In fünf wissenschaftlich erarbeiteten Abteilungen wird die Kulturgeschichte des Heilbadens mit den medizinischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte veranschaulicht. [mehr]

 

Kapellenberg & Wallfahrtskapelle Maria Hügel

Der Kapellenberg ist benannt nach der Wallfahrtskapelle Maria Hügel, die 1866 über einer frei stehenden, älteren Marienstatue gebaut wurde. Sie wurde 1945 bis auf die Grundmauern zerstört und 1952 wiederaufgebaut. Die ebenfalls zerstörte ursprüngliche Marienstatue ist durch eine neue Holzskulptur ersetzt. Von diesem Hügel öffnet sich ein weiter Blick in die Rheinebene sowie bei klarem Wetter bis in die Vogesen zum Hartmannswillerkopf.

Bamlacher Kapellenberg heißt auch eine Weinlage, in der hauptsächlich Weiß- und Grauburgunder, Müller-Thurgau und Spätburgunder gestockt wird.

 

St. Peter und Paul

Die Anfänge der Kirchengemeinde St. Peter und Paul - soweit sie dokumentarisch nachweisbar sind - reichen bis in das 11. und 12. Jahrhundert zurück. Die älteste Kirche (1275) dürfte auf dem "Käppele-Acker" in Richtung Rheinweiler gestanden haben, später auch "niedere Kirche" genannt (ca. 30 Meter tiefer als die jetzige Kirche). Von der dann errichteten Kirche steht nur noch der Turm aus dem 14. / 15. Jahrhundert, in dem ursprünglich der Chor der Kirche lag, während sich das Kirchenschiff westlich anschloss. Der dreistöckige Turm hat im oberen Geschoss einfache rundbogige Klangarkaden. Gestufte Strebepfeiler gliedern die Turmmauern im unteren Teil. Die nächste Kirche wurde 1716 gebaut. das Kirchenschiff musste neu errichtet werden, da es in einem Quellgebiet steht. Der Turm wrude übernommen und das Kirchenschiff am gleichen Platz etwas vergrößert als einfacher Rechteckbau wieder aufgebaut.

 

Ausgewählte Freizeittipps für einen schönen Urlaub

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Wein- und Feriendorf Bamlach bei Bad Bellingen im Markgräflerland in Südbaden

Bamlach.info